Benefit und Qualität
An der Schnittstelle zwischen sozialer Kompetenz und Informationstechnologie haben wir stets den Vorteil aller am Prozess der Arbeitsorganisation beteiligten Menschen im Blick – den ökonomischen Benefit des Unternehmens wie die Arbeits- und Lebensqualität der Beschäftigten. Transparenz und Beteiligungsorientierung helfen die verschiedenen Interessen zu berücksichtigen und eine angemessene Balance zu finden. Wir bemühen uns darum, von allen beteiligten Gruppen im Unternehmen und oft auch überbetrieblich als fairer Partner in diesen Veränderungsprozessen wahrgenommen zu werden und nach Win-Win-Situationen zu suchen:
Arbeitszeitprojekte sind nur unter Einbindung Betroffener und in der Perspektive der Suche nach Verbesserungen auch für die Beschäftigten dauerhaft erfolgreich. Kommunikation und Information spielen eine Schlüsselrolle für den Erfolg. Das Wie des Vorgehens ist wichtig.
Wenn z.B. Beschäftigte zu einem Zeitpunkt im Betrieb sind, wo sie nicht benötigt werden, dies im neuen Modell wegfällt und sie dafür bei Spitzen länger arbeiten, spart die Organisation viel Geld. Selbst wenn ein Teil davon den Beschäftigten zugute kommt, ist das immer noch eine beträchtliche Einsparung für das Unternehmen.
Häufig ist es so, dass eine deutliche Verbesserung für die eine Seite nur leichte Nachteile für die andere bringt. Daher schnüren wir in der Praxis Pakete und versuchen, wechselseitig Vorteile zu realisieren. Auch da wo es schlicht um Kostenkürzung geht, muss man klar sagen: Arbeitszeitsysteme sind einfach zu kompliziert, um sie den Mitarbeitern einseitig auf zu oktroyieren. Ohne die Bereitschaft der jeweils anderen Seite mitzutun, scheitern sie.