Arbeitszeitflexibilität

Eine Notwendigkeit - eine lebbare Realität - eine Illusion...?

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Wie viel Flexibilität brauchen wir? Muss man überhaupt noch planen...?

Viele reden davon, manchmal werden die Gespräche darüber sehr emotional, und nicht selten findet man sich in fast "philosophisch" anmutenden "Glaubensdiskussion"...

Flexibilität wird dabei oft höchst unterschiedlich verstanden und nicht selten auch gleichgesetzt mit der Idee, dass man eigentlich nichts wirklich planen könne, sondern alles permanent variabel bleiben müsse, besonders die flexiblen Arbeitszeiten der Beschäftigten.

Die Beratungspraxis zeigt jedoch häufig, dass eine lebbare Flexibilität eine sehr sorgfältige Steuerung benötigt. Nur wer seine speziellen geschäftlichen Anforderungen sehr gut kennt, kann Lösungswege finden, die auch für die Beschäftigten akzeptabel und rechtlich möglich sind.  

       In der Praxis erfordert die Gestaltung einer lebbaren Flexibilität zumeist 3 Stufen...


Personalbedarf ermitteln und Art der Schwankung erkennen

  • Welche speziellen Anforderungen ergeben sich aus dem Geschäft (Kunde/Markt)?

  • Welche zeitliche Struktur lässt sich erkennen, über welchen Zeithorizont erstreckt sich eine sinnvolle Planung?

  • Welche bedarfsbeeinflussenden Treiber lassen sich identifiziern?

  • Wie groß sind die erkennbaren oder zu erwartenden Schwankungsbreiten?

Flexibilitätsinstrumente gestalten

  • Welche Gestalungsperspektiven lassen sich finden?

  • Was können flexible Arbeitszeitmodelle abfedern und welche Instrumente kann es sonst noch geben (Leihpersonal, befristetete Auslagerungen...)?

  • In welchem rechtlichen Gestaltungsrahmen müssen die Lösungen gefunden werden?

  • Wie soll der Steuerungsprozess gestaltet werden?

Umsetzung und begleitendes Controlling

  • Einbindung aller Betroffenen und Stakeholder

  • Konkrete Ausgestaltung des Modells und der dazu erforderlichen Spielregeln (inkl. der erforderlichen rechtlichen  Vereinbarungen)

  • Sicherstellung der unterstützenden administrativen Werkzeuge

  • Schaffung der nötigen begleitenden Steuerungsintrumente (inkl. Reporting und AZ-/Leistungscontrolling)

                                            • Projektauftrag und Projektorganisation

                                            • Budget und Zeitleiste

                                            • Überlegen Sie einen Pilot-Bereich, um Konzepte zu testen und zu evaluieren

                                            Orchestrieren Sie Ihre Flexibilitätsinstrumente! 
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