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Gesundheit

Die Arbeit am Menschen erfordert von den Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen besonders hohe Flexibilität und großes persönliches Engagement. Oft sind sie im Einsatz, wenn andere frei haben. Immer müssen sie hundertprozentige Leistungen erbringen, denn Unaufmerksamkeiten oder Fehler können schwerwiegende Folgen haben.


Gleichzeitig wächst der Konkurrenzdruck und schrumpfen die Etats. Die Ziele für erfolgreiche Unternehmen und Einrichtungen in diesem Bereich lauten daher

  • ständige Verbesserung der Qualität von Leistungen,
  • optimale Abstimmung von Personalbedarf und Personaleinsatz,
  • optimale Qualifizierung der Beschäftigten und natürlich 
  • Reduzierung des Kostenaufwandes.


Dies können Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens nur mit motivierten Beschäftigten erreichen. Deshalb müssen die mitunter gegensätzlichen Interessen von Unternehmen, Beschäftigten und Klienten berücksichtigt werden.

Klientenorientierung, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit sind die Kriterien guter Dienstplangestaltung. Vorgaben durch Dienstverträge, Gesetze und Tarif- bzw. Kollektivverträge sowie Vergütungsfragen müssen Niederschlag finden. Zusätzliche Anforderungen ergeben sich aus den Aspekten wie:

  • Einsatz von Teilzeitbeschäftigten,
  • Dienste zu ungünstigen Zeiten, geteilte Dienste,
  • Dienst- und Mitarbeiterbesprechungen sowie Übergabezeiten,
  • Kontinuität zu Betreuungspersonen/Betreuungsteams,
  • Qualitätsmanagement-Ziele, oder
  • Qualifikationsanforderungen.

Gerade wegen der Komplexität der Anforderungen und zur aktiven Steuerung der Dienste setzen immer mehr Unternehmen und Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen auf individuelle Beratung und die maßgeschneiderten Softwareprodukte von XIMES.

In unserem Wiki finden Nutzer der XIMES Softwareprodukte Erläuterungen und Tipps zu Datenquellen der Personalbedarfsberechnung speziell für den Krankenhausbereich.